Der letzte Flug im Jahr – einer der Schönsten

8 01 2017

Um dem Nebel und der Nordströmung auszuweichen, haben wir uns im schneefreien Grindelwald für den letzten Flugtag im Jahr getroffen. Der zweitletzte Flug war dann auch ganz gut: Vorbei an weissen Häufchen rund um die Schneekanonen, mit klammen Fingern auf der Suche nach der nicht gerade üppigen Thermik.

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Im Vergleich zum letzten Flug aber nicht weiter der Rede wert.

Schon die Nostalgiefahrt vom schattigen, gefrorenen Grund von Grindelwald auf den sonnigen Männlichen war schön – so ein Bergpanorama gibt’s nicht überall! Dann in der Abendsonne vom Gipfel aus nach Interlaken zu gleiten habe ich schon öfters gemacht, aber noch nie so toll erlebt. Genau über Interlaken war es bis ins Tal nebelfrei, der Thuner- und Brienzersee waren beide von einer dicken Nebeldecke eingehüllt. Die Luft war schon fast unheimlich ruhig; Ohr an Ohr fliegend genossen wir dieses Erlebnis extrem. In immer wechselnder Formation, Foto knipsend, mit Hand und Fuss auf dem Schirm der anderen Piloten: so kann man das Jahr ausklingen lassen! Aber seht doch selbst:

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Danke Evi, Nicole, Domi, Lukas, Päscu und Rolf

Silvan



Raclette & Fly 2017

3 01 2017

Am 27.12.2016 fand bei traumhaftem Wetter das diesjährige R&F in Mürren statt. Schön wars!

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Vieleicht klappts ja nächstes Jahr einmal das Öfeli mit Einem Schneewall vor dem Wind zu schützen 😉

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Frei nach dem Motto ‚Ä chli s(t)inkä mueses‘ freuen wir uns schon auf die nächste Edition dises traditionellen Events!

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Hike & Fly: Morgenberghorn 17.12.2016

21 12 2016

Hike: Saxeten – Morgenberghorn; Fly: Morgenberghorn – Äschi

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Am 17.12.2016 konnten sich doch noch drei Bärngliders, Marco, Klaus und Simu aufraffen um gemeinsam das Morgenberghorn zu erklimmen.

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Um ca. 09:15 Uhr traten wir die wundervolle Wanderung durch anmutende Berglandschaften über der Nebelgrenze an. Je höher wir kamen umso wärmer wurde es.

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Schon bald konnten wir im „Tenue-Kurz“ den Berg erklimmen, welcher ein paar Passagen aufwies, die uns zusätzlich zum Schwitzen brachten….

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Nach 3h war der Gipfel erreicht. Vier Hike & Flyer`s von „ännet dem Röschtigraben“ besetzten bereits das Horn und starteten vor uns Richtung Süd. Die Bisenströmung in den unteren Luftschichten liess die Gruppe allerdingsw nur bis Leissigen abgleiten. Deshalb entschieden wir uns bis nach Äschi zufliegen.

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Klaus startete als erster bei feinstem Südwind. Er konnte sogar ca. 100 Meter aufdrehen. Auch ich konnte nach dem Start die Höhe halten und sogar in der Thermik etwas Höhe kurbeln. So tollten wir uns eine Weile am Horn herum und flogen dann gemeinsam nach Äschi.

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War wiedermal ein geniales Hike & Fly.



Saisonabschlussfliegen in Mürren

16 12 2016

Dieses Weekend trafen wir uns zum Saisonabschlussfliegen in Mürren. Auch wenn das Wetter nicht besonders vielversprechend war schafften es die meisten bereits früh aus den Federn. Da der Startplatz in Mürren derzeit leider gesperrt ist zog es uns auf die Birg. Wir waren bei weitem nicht die einzigen dort oben und die Bedingungen schienen gut zu sein. Bei leichtem Seitenwind gelangen dann auch die ersten Starts, sogar Rückwärts. Nachdem die ersten Piloten gestartet waren stellte der Wind jedoch ganz ab und für die Verbliebenen begann ein regelrechter Startkampf. Als dann auch noch Abwind einsetzte zog so mancher Pilot auf der Birg seinen Schirm beim Startlauf nur noch hinter sich her. Nach mehreren Versuchen und temporärer Resignation schafften es aber schlussendlich doch noch alle in die Luft, auch wenn einige schon sehr (seeeehhhhr) viel Geduld brauchten. Durch das Geduldsspiel auf der Birg hatte sich die Gruppe etwas aus den Augen verloren. Die meisten entschieden sich für einen zweiten Flug von Mürren aus, während ich und Bänz mit der letztmöglichen Gondel auf den Männlichen hetzten, wo wir mit einem genüsslichen Abendflug in die Dämmerung den Flugtag abschliessen konnten.

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Um den Hunger nach einem langen Flugtag zu stillen trafen wir uns anschliessend im Mountain Hostel in Gimmelwald, wo Dävu und Dominik für uns feine Carbonara zubereiteten. Als Entschädigung mussten wir ihre musikalischen Gehversuche auf der Handorgel über uns ergehen lassen… 😉
Es folgte eine gemütliche Spielrunde mit Dog & Carcassonne bis alle müde genug waren um schlafen zu gehen.

Am nächsten Tag war der Westwind etwas stärker und der Himmel war deutlich bedeckter. Aber für ein paar Gleitflüge oder zum Manöver üben reichte es allemal. In der Nähe des offiziellen Startplatzes, welcher ja gesperrt war, fanden wir ein „gäbiges“ Feld zum Starten. Der befürchtete Abwind blieb aus, so dass sogar Dävu mit seinem Biplace gut starten konnte.

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Nach dem Fliegen fanden wir in Lauterbrunnen nach mehreren Versuchen auch noch eine geöffnetes Café, wo wir den coolen Event ausklingen liessen.

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Am Sonntag 04.12.2016 zog es uns raus aus dem Nebel und rauf in die sonnige Lenk.

5 12 2016

Mit dem von OZONE noch nicht gesponserten Gleitschirmmobil, vollgepackt bis unters Dach mit topmotivierten Piloten fuhren wir nach 3 Auflade-Stationen um ca. 10:30 Uhr in Bern los. Die Crew bestand aus Mänu, Bänz, Geri, Ändu, Mättu, Chrigu und mir. Da wir spontan eine Art kleines Testival veranstalteten, befanden sich zudem etwa 12 Gleitschirme an Bord. In Rubigen gab es dann schon den ersten Zwischenhalt an der Tankstelle, wo Proviant für den anstehenden Flugtag getankt wurde.

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Danach ging es nonstop das nicht enden wollende Simmental hinauf bis in die Lenk, wo bereits reger Flugverkehr herrschte. Fahrzeit ab Rubigen genau 1h05Min. Als wir oben ankamen fanden wir perfekte Startbedingungen vor und die ersten Piloten überhöhten bereits den Startplatz.

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Nichts wie los und ab in die kalte Bergluft! Die meisten von uns starteten und landeten 2-4 Mal an diesem Nachmittag, wobei Toplanden und kleinere Streckenflüge kein Problem waren. Und das Anfang Dezember! Unglaublich… Zudem wurden diverse Schirme ausgetauscht und testgeflogen.

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Am Schluss trafen wir uns alle zusammen mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht im Elk zum Landebier. Die Rückreise dauerte dann auch noch ein bisschen länger als geplant, da diverse Flüssigkeitsnachschubs-Zwischenhalte eingelegt werden mussten. Fliegen macht scheinbar durstig 😉

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Seis drum, die Gastronomie im Simmental hatte sicher nichts gegen diesen unerwarteten rekordverdächtigen Umsatz.

Adi Bächer



Hike&Fly auf dem Schwyberg

4 12 2016

Die namentlich nicht genannt werden wollenden Piloten, liefen um 1030 bei eisigen Temperaturen beim Schwarzsee los. Sie wählten eine Route, welche Sie in grossem, dafür sonnenbeschienenen Bogen bis am Mittag auf den Gipfel des Schwybergs brachte.

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Dort war es so warm, dass auf die T-Shirts verzichtet werden konnte.

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(ein weiterer Versuch, den weiblichen Anteil am Vereinsmitgliedern zu erhöhen, indem Fotos von halbnackten Piloten gepostet werden)

Dort wurde während dem Mittagessen darüber diskutiert, auf welcher Seite man denn wohl am besten Raustarten sollte, um Thermik zu finden. Diese wurde durch zahlreiche kleine Wölkchen angezeigt. Diese Diskussion dauerte dann aber so lange, dass der Motor aus war, als sich der letzte Pilot in die Luft schwang.

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Es war ein schöner Tag heute.



Hauptversammlung vom 25.11.2016

4 12 2016

31 Mitglieder trafen sich im Restaurant Frohsinn.

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Nach einem kurzen Apéro, bei dem in Erinnerungen zum vergangenen Flugjahr geschwelgt wurde, schickten wir die asozialen Fondue-Esser in die „Ecke der Schande“ und begannen uns mit unseren Schnitzeln zu beschäftigen – Deren Verzehr je nach Konstitution des Essers eine Weile dauern kann (Food-Porn wird jedoch auf der Homepage nicht toleriert!)

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Danach eröffnete den Vorstand den offiziellen Teil, indem er eine Power-Point-Präsentation mit nicht weniger als 55 Folien auf die Leinwand projizierte. Zu einzelnen Punkten gab es kurze Diskussionen, und zudem wurden frische Ideen von den Mitgliedern eingebracht. So werden wir z.B. nächstes Jahr einen Wanderpokal für den bestklassierten Piloten im CCC einfügen.

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Was sonst nach alles entschieden wurde, kann dem Protokoll entnommen werden, welches an die Mitglieder versendet wurde und im Download-Bereich vom Webling zur Verfügung steht.

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Der Vorstand dankt für das zahlreiche Erscheinen, die interessanten Diskussionen und das entgegengebrachte Vertrauen.



Hike & Fly auf den BlutteHubel

13 11 2016

Dominik und ich brachen am Samstagmorgen ins Simmental auf. In Boltigen liessen wir das Bössli stehen und stiegen den Berg hoch. Da es die Woche über mehrmals geschneit hatte war nach ein paar hundert Höhenmetern der Schnee so hoch, dass wir die Lawinensuchgeräte einschalteten und die Schneeschuhe montierten.

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Dune du Pyla – 7. letzter Flugtag und Heimreise

6 11 2016

Nachdem wir ein zweites Mal am Landeplatz in Bergamo übernachten durften blieben nur noch Luzi, Aaron und David für einen weiteren Flug übrig, wobei Luzi schon am Morgen die Fahrt zurück in die Schweiz in Angriff nahm. Die Bedingungen sahen am Morgen vielversprechend aus und die lokale Fluglehrerin Noemi wurde ausgefragt über mögliche Streckenflüge. Ein Flug nach Como wurde somit zum ambitionierten Tagesziel erklärt. Gustavo, ein überaus freundlicher Pensionierter fuhr uns gegen Mittag zum Startplatz, wo schon weitere Locals auf ruhigere Bedingungen warteten. Nach kurzer Wartezeit starteten wir und als Erste und tanzten Rock n Roll in der Luft. Die turbulente Thermik erwies sich als ziemlich anstrengend und wir legten auf dem Monte YX eine Fresspause ein. Weiter gings Richtung Como. Kurz vor der Querung des Comersees fielen die ersten Tropfen und wir ergriffen die Flucht nach vorn, über den See. Die schwarze Wand hinter uns schattete die vor uns liegende Fläche weitgehend ab. Leider verpassten wir den Anschluss und landeten nicht weit vom Monte Cornizzolo, wo weitere Piloten, welche die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung flogen wegen dem drohenden Unwetter am Boden standen. Eine Viertelstunde nach der Landung frischte der Wind auf und Regen setzte ein. Nach einem Imbiss und einem guten italienischen Espresso holte uns Gustavo mit seinem Multipla ab und fuhr uns für wenig Geld zurück zum Landeplatz in Bergamo. Auf der langen Fahrt konnten wir alles über die Geschichte der Region und die Machenschaften der lokalen Politik lernen.

Am Samtag fuhren auch wir zurück bis nach Domodossola.

Am Sonntag ging’s über den Simplon zurück ins schöne Wallis und auf den Autoverlad nach Kandersteg. Die Kandersteger waren mitsamt befreundetem Klub aus dem Elsass in der Luft und auch wir konnten einem weiteren Flug nicht wiederstehen, womit die Flugwoche mit den Bärngliders einen schönen Abschluss fand.



Dune du Pyla – 6. Bergamo

6 11 2016

Last but not least, bezogen wir etwas nordwestlich von Bergamo unseren letzten Campingstopp und bauten unser Quartier und die Wagenburg nach dem Gleitschirm-Prinzip auf – so nah wie möglich am Landeplatz.

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Unser Tagesziel und das dazugehörende Briefing erhielten wir wie jeden Morgen von Aaron und David. Als erstes Etappenziel war ein feiner Cappuccino im malerischen Passdörfchen San Bernardo. Das zweite Etappenziel war dann schon etwas eine grössere Herausforderung: Gemeinsam starten, Höhe machen und auf dem Monte Linzone gemeinsam toplanden. Die Flugbedingungen waren einmal mehr genial wie an so manchen Tagen in diesen wunderbaren Roadtrip-Ferien.

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Nach einem kurzen aber steilen Hike & Fly zum Startplatz kam die spannende Phase. Wer wagt es zuerst raus? Wer spielt diesmal die Boje? In diesen Momenten war dann plötzlich jedermann extrem beschäftigt und liess dem Anderen den Vortritt

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– Sonnenbaden, Analysieren und Selfies machen kamen dann als willkommene Alternative

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Pünktlich um die Mittagszeit landeten dann Alle wie geplant auf dem Monte Linzone und gönnten sich eine kurze Pause vor dem dritten Etappenziel an diesem herrlichen Flugtag. Wir genossen die 360° Aussicht über die weite Po-Ebene, die schöne nahe Seen-Landschaft um uns herum und wir erblickten in der Ferne auch ein bekanntes Bärn-Gliders Fluggebiet: San Fermo. Aber nicht nur die Fernsicht war beeindruckten, sondern auch die Reichweite der Funkgeräte. So konnten wir tatsächlich ein- zwei Sätze mit Niklaus austauschen, der in Ivrea am Startplatz stand – 150 km entfernt!

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Das Ziel der dritten Etappe war erneut der gemeinsame Start, Höhe machen und dann wenn‘s klappt, auf Strecke zu gehen. Bevor der erste wieder startete, musste ein symbolisches Gruppenfoto her – da lang wollen wir gehen!

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Die Flugbedingungen war ideal – die Luft wurde aufgrund der aufkommenden Wolken etwas labiler und entsprechend gab es mal einen „gäbigen“ Lift direkt nach dem Start. Unsere muntere Fliegertruppe war stets mit einem Funk verbunden und so konnten wir uns jederzeit über Schläuche, Pläne und Flughöhe auf dem Laufenden halten. Es wurde gekratzt wo es ging – sei es über den Baumkronen oder an den Wolken. Wer irgendwo kratzte, wurde auch belohnt. Aaron, der zu Beginn etwas Mühe beim Thermiksuchen hatte, wurde dafür später als Lokalmatador mit einer schönen Streckenrunde belohnt – well done!

Jeder hat für sich sein eigenes Etappenziel erreicht und wie geplant landeten alle Bärn-Gliders wohlbehütet und mit einem breiten Grinsen am Landeplatz.

Manuel brach zur Heimreise auf, da er anderntags zur Schule musste. Auch Jürg und Klaus hatten Stalldrang, weil sie doch am darauffolgenen Tag am Hike und Fly in der Lenk teilnehmen wollten. Und so kam es halt, dass auch Roman, Reto und Andika die Heimreise antreten mussten.

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die tollen Ferien mit ganz vielen Erlebnissen.