Fly & Grill am 4. September 2010 in Kandersteg

20 07 2010

Weitere Infos hier.

Anmeldung unter Kommentare oder an vorstand@baern-gliders.ch freiwillig.



Stammreminder

19 08 2010

Der Stamm findet natürlich draussen auf der Eicholzwiese statt und das ist auch gut so.  Fleisch selber mitbringen u so. Sollten wir einander nicht finden – Lea anrufen.  Bis morgen MoMo

Liebe Pilotinnen und Piloten,

am nächsten Donnerstag, 26. August versuchen wir noch mal an der Aare zu bräteln. Wir treffen uns um 1900 im Eichholz.

Sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, werde ich am Vorabend noch kommunizieren an welchem trockenen Ort wir uns treffen.

schöne Hinech öich Aune!

Tinu



Endlich wieder in der Luft! Back to Switzerland, back to Bärn Gliders ;-)

11 08 2010

Nach fast vier Monaten Flugabstinenz infolge einer Forschungsreise nach Neuseeland und Australien – leider ohne Gleitschirm – hat mich nun die geliebte Bergwelt wieder und endlich ging es wieder Richtung Berner Oberland! Der „Wiedereinstieg“ mit Lea, Sarah, Märu und Simu am 18.7. auf Möntschele war zunächst noch durch dunkle Wolken geprägt, die partout nicht verschwinden wollten, aber ein bizzli Bisen-Soaring zuliessen… zumindest Simu und Märu schwebten durch die Lüfte und malten Flugfigürlis in den trüben Himmel… dafür war es dann am Spätnachmittag auf der Schynigen Platte endlich sonnig und wir genossen einen schönen Abendflug Richtung Interlaken. Am Abend hatten wir immer noch nicht genug, weiter ging’s zum Aareschwimmen, Pizzaessen und den Abend bei Pläuschli und Bierchen am Schwellenmatteli ausklingen lassen… Wie schön, wieder bei Euch zu sein, und neben fliegen auch gemeinsam feiern und Erlebtes teilen können – eben typisch und speziell BärnGliders

(Foto von Sarahs Picasa)

Und wenn der Wind und die Basis dann doch nicht so sind wie versprochen und angekündigt, gibt es immer wieder BärnGlider-Ideen für spannende Alternativprogramme wie Wandern, Schafe und Ziegen zählen und Berggipfel-Schätzraten, wie z.B. beim Ausflug auf den First am 4.8. Man muss sich nur in Geduld üben, denn Parawaiting ist schliesslich nicht die einzige Alternative, bis sich die Wolken endlich lichten…

(Fotos von Sarah Picasa)

Einer der längsten „BG-Tage“ verbrachte ich am letzten Wochenende, mit Fliegen am First am Samstag, anschliessendem BG-Bräteln im Garten, und schliesslich einem langen Sonntag, dem 8.8. Er begann noch ganz gemütlich um 8 Uhr in der Früh – beim gemeinsamen Frühstück mit Flugfreundin Renate, die mich aus den USA besucht hatte. Es sah einfach viel zu dunkel aus – und der folgende kurze Regenschauer in Bern bestätigte die Frühdiagnose eines ruhigen Sonntags, so richtig zum Ausschlafen – dachten wir zumindest! Aber nein: ein kurzer Blick ins Internet zeigt, dass unsere Fliegerkollegen sich nach unserem Grillierabend gestern noch so fit fühlten, sich um 8 Uhr mit Startplus Richtung Kandersteg aufzumachen, Tandem zu üben und munter herumzufliegen. Kurz darauf kam auch schon die sms-Anfrage von Lea, wo wir denn bleiben, das Wetter sei „freundlich“ Da bleibt einem ja nichts mehr übrig als die Pferde zu satteln und mit einem Gspänli die Nachhut zu bilden… und weitere verschlafene BärnGliders wie Dani per sms und voicemail aus dem Schlaf zu rütteln und zum Mitfliegen zu motivieren. Der kommt dann auch kurz darauf mit Schirm auf dem Rücken auf Fahrrad bei uns vorbei, und “schon” sind wir in Renates Mietwagen unterwegs. Endlich angekommen, herrscht am Landeplatz schon gemütlicher Flugbetrieb, auch wenn der Rückenwind am Startplatz für kleine Unterbrechungen sorgt. So braucht es nicht lange, bis wir in der Gondelbahn aufwärts streben und uns – die Grillnacht noch in den Knochen – … den Berg hinaufschleppen. Auf meine Einkaufsliste kommt baldmöglichst ein Leichtgurtzeug, so geht das einfach nicht weiter! Oben angekommen werden wir skeptisch, ob wir heute tatsächlich zum Fliegen kommen, als uns doch glatt ein Regenschauer unter die Bäume treibt. Dani hätte das nicht gebraucht, ist er mit seinem Regenschirm auch für diese Wetterlage bestens gerüstet.

I-phone sei Dank, sehen wir, dass es doch wieder schön werden wird. Sobald die ersten blauen Flecken sich über der westlichen Bergkette anzeigen, der Nebel wie im „Herr der Ringe“-Film die Berge heraufdampft und uns in ein unwirkliches Panorama taucht, werden schon die ersten Schirme ausgelegt. Es braucht auch nicht mehr lange, und so segeln wir durch die Luft, auch wenn an Soaring oder Thermik nicht wirklich zu denken ist. Vor dem zweiten Flug brauchen wir noch eine kleine Stärkung… mmmm frischer Früchtekuchen mit Rahm… was will das Fliegerherz mehr? Ein halbe Stunde später, mit Kuchen, Sahne und Schoki im Bauch marschiert es sich schon viel leichter und der kleine Aufstieg ist ein Klacks.

Selbst die neugierigen Kühe und Schafe können uns nichts anhaben und werden schliesslich von Ändu gekonnt vertrieben. Ein schöner Gleitflug ist angesagt. Wir kosten dann auch gleich den grosszügigen Landeplatz aus, und sind über die Gleitfähigkeit unserer Schirme bei Windstille überrascht, die uns fröhlich über den von Starterplus ausgelegten Landekreise sausen und ins hohe Gras beissen lässt…

Die Blicke schweifen auf die gegenüberliegenden sonnenbeschienenen Seite bei Oeschinen, aber selbst das Auskundschaften des Landeplatzes dort überzeugt uns nicht, nochmal die Schirme zu schultern. Der Tag hat noch etwas anders vor mit uns. Es geht talauswärts, und da meldet sich der Hunger mit deutlichem Knurren… Am See bei Spiez geniessen wir frische, feine Felchenfilets und schlendern zurück durchs Dorf. Es geht zurück nach Bern, aber nur als „Zwischenstation“, kurz duschen und umziehen, Klamottenwechsel ist angesagt, die Fliegerhose gegen das Jupe getauscht, denn um 21:02 sitzen wir schon wieder im Zug nach Züri auf dem Weg in die BarFussBar direkt an der Limmat!

Hier tanzen wir noch open air bis kurz vor Mitternacht einen Tango oder zwei mit Blick aufs Frauenmünster und Limmat, bis uns der letzte Zug um kurz nach halb zwei mit Verspätung wieder nach Bern zurückbringt… Ein langer, spannender, witziger, erlebnisreicher Tag, und wir fragen uns immer wieder: war das wirklich EIN Tag, EIN Wochenende oder haben wir eine ganze Woche verbracht…Ein typisches BärnGlider-Wochenende eben, das nicht beim Fliegen aufhört. Wir haben jedes Zeitgefühl verloren, und sinken in die Federn… natürlich nur, um nach einem kurzem Verschnaufpäusli gleich am Montagfrüh wieder Richtung Höhi Wispile zu starten, aber das ist eine andere Geschichte…

(Renate & Diana)



Jura

8 08 2010

Mir scheint, die Bärn Gliders sehen den Jura zuwenig als Alternative, wenns in den Alpen mal nicht ideal ist. Habe mich am Samstag Morgen ausgeklinkt und bin auf den RBS statt mit der Gruppe Richtung Oberland. Nachdem einige Top-Piloten zugestiegen sind, wurde das Bauchgefühl zunehmend besser. Auf dem Postauto wurde es dann richtig eng. Am Startplatz herrschten perfekte Bedingungen. Parat machen und auf gings. Zuerst bis Oensingen, Talquerung und gleich wieder zurück. Anschliessend Montoz, Talquerung zur Chasseral-Kette, bis Chaumont, dann ins Flache. Wollte eigentlich noch über dem Chaumont noch aufdrehen, musste dann aber vorzeitig raus, weil ich mich auf keinen Fall auf der falschen Seite versenken wollte. Mit ein wenig mehr Erfahrung wäre es zwischen den Seen todsicher nochmals aufwärts gegangen, aber bei der Coop-Tanke bei Gampelen war für mich Endstation. Bis ans Openair am Bielersee in Vinelz hat es leider nicht gereicht. Alles in allem war es ein sehr gelungener Flug, an den ich mich sicher lange erinnern kann. Wird sicher noch eine Weile dauern, bis ich diese Bestmarke (83km in 4h45′) toppen kann.

http://picasaweb.google.com/pescaone/StierenbergGampelen#

Pesche Hürlimann



Fiesch-Ivrea-Fiesch

3 08 2010

Am Samstagmorgen ging es für alle Teilnehmer in Richtung Fiesch los. Wegen des Zugunglücks zwischen Lax und Fiesch kamen die Zugreisenden mit über einer Stunde Verspätung an. Zeit genug für uns, den ersten Geschichten von Andy zu lauschen und uns Sorgen wegen des Wetters zu machen.

Am ersten Tag wurde tatsächlich nichts mit Fliegen, wir erhielten jedoch eine Gebietseinweisung und standen auf jedem Landeplatz im Goms.

Der zweite Tag startete auch nicht viel versprechend, lange war der Startplatz im Nebel und als er gegen Mittag verschwand wagten wir die ersten Flüge.

Meter um Meter ging’s dann hinauf, so dass wir einen Blick auf den Fieschergletscher und aufs Goms werfen konnten.

Eine unsanfte Landung in Lax bescherte Noemi einen Tag Ruhe und einem anderen –zum Glück nicht aus unserer Gruppe- eine Fahrt mit der Ambulanz ins Spital.

Da das Wetter für die nächsten Tage nichts Gutes versprach entschied sich Andy für einen Kurztrip nach Italien. Im Piemont angekommen, wechselten wir unsere Winterjacken mit T-Shirt und kurzen Hosen und nach dem Fliegen gönnten wir uns einen Apresschwumm in einem kleinen piemontesischen See.

Nach drei Tagen Bella Vita zogen auch im Aostatal dunkle Wolken auf und wir reisten zurück ins Wallis. Hier konnten wir am Freitag und Samstag den sichelförmigen, etwas leistungsfähigeren Schirmen der Schweizermeisterschaft zuschauen.

Auch das Fliegen kam nicht zu kurz, nach einer ausführlichen Einführung ins Streckenfliegen von Urs Haari nahmen sich einige am Samstag seine Tipps zu Herzen und flogen vom Eggishorn auf 3000m, warfen einen Blick auf den Aletschgletscher und zogen dann weiter Richtung Bellwald und landeten in Ulrichen.

Fazit der Woche: Einfach Andy machen lassen was Andy am Besten kann, dann kommts gut! :-)

Sarah



Dune du Pyla

29 07 2010

4 Wochen Ferien, und das bei bestem Wetter. Nachdem ich die gängigen Berner-Oberland-Spots, Fiesch und Zermatt erledigt hatte, und das Monats-GA ausgeflogen war, stellte sich plötzlich die Frage: Was nun? Dune du Pyla!! Da sind doch immer noch ein paar flugbegeisterte Freunde am campen..!
Koffer packen, Schirm packen, Euro wechseln, und los geht’s. Dann eine ganze Weile Brum-Brum, und nach etwa 10 Stunden sind wir am Ziel angelangt. Bereits von der Autostrasse aus sieht man kurz vor der Ankunft den riesig grossen “Sandhaufen“. Wirklich riesig..





Kaum angekommen nehmen uns die “burgdorfer Pyla-locals“ bereits in Empfang.
Die nicht ganz so erholsame Nacht im Auto haben wir dann am Strand ausgebadet.
Die Düne alleine war beeindruckend. Aber dazu noch all die Schirme am Himmel..





Tagsüber nahm der Wind teilweise so zu, dass er uns Alpen-Thermik-Piloten zu Zuschauern machte. Das umgewöhnen an die Dünenverhältnisse kann also locker mal ein paar Tage in Anspruch nehmen. Auch fast eine Notwendigkeit ist eine clevere Technik, um den Sandhoger wieder zu erklimmen.
Aber wenn man dann mal in der Luft ist, ist es umwerfend. Das Panorama ist schon fast kitschig. Der Pinienwald, die Düne, das Meer und die Sandbank. Henne Cool!





Am Sonntag konnte ich die profilierten Flugverhältnisse zwar erst ab ca. 17:00 nutzen, aber dafür (mit Unterbrüchen versteht sich) bis 02:15!! Die Dämmerung war schon fast kitschig, auf der einen Seite der Sonnenuntergang und gegenüber bereits der Mondaufgang. Super! Vollmondfliegen wäre daher auch grad abgehackt..
Ich kann euch also die Pyla Düne als Gleitschirmspot sowie als Ferienörtchen für einen Aus-Flug bestens empfehlen!

Mehr Föteli: http://picasaweb.google.ch/mariojoho/DuneDuPyla#

Märu



Fiescherwoche…

29 07 2010

Nika, Sarah, Stefan, Michu, Fritz, Roger, Jürg, Noemi und MoMo wollten mit Andy Flühler eine Woche in Fiesch fliegen. Nach Zwei Tagen in Fiesch wurden wir wettermässig gezwungen zu dislozieren. Dem Organisationstalent Andy verdanken wir, dass wir nun 3 Tage bei super Bedingungen in diesem Gebiet fliegen konnten: Wer kennt es?



Stammreminder, Wasserverschiebung

21 07 2010

Hoi Zäme!
Am Freitag, 30. Juli ab 1900 findet der nächste Bärn Gliders Stamm statt.

ACHTUNG: Landverschiebung! Das Eichholz hat den Regen gut aufgesogen und wird auch morgen noch sehr feucht sein. Zudem werden die Temperaturen morgen kaum 20 Grad erreichen. Daher habe ich mich entschlossen, den Stamm im Restaurant Frohsinn durchzuführen. Es ist reserviert oben im Sääli.

Tinu

Wegen dem anhaltend heissen Wetter führen wir diesen nicht wie geplant im Restaurant Frohsinn, sondern im Eichholz durch. Swim and Grill sozusagen. Es wäre super, wenn alle Teilnehmenden ihre eigenen Fress- und Trinkalien mitnehmen könnten. Ich werde versuchen, eine Grillstelle frei zu halten;)

Wenn das Wetter nicht mitspielt, weichen wir ins Frohsinn aus. Deshalb bitte ich wiederum um eure Anmeldungen (mit/ohne essen) damit ich spontan eine Reservation tätigen könnte.

Bei zweifelhafter Witterung werde ich euch spätestens am Vorabend über Homepage und e-mail über die Durchführung informieren.

Liebe Grüsse

Tinu



SIK Birdwing

14 07 2010
Die zehn Plätze für den Sicherheitskurs waren beliebt und der Kurs somit innert Kürze ausgebucht. Ändu, Doris, Jakob, Lea, Räfu, Silvio, Tinu N., Tinu K., Mättu und Michu waren die Ersten welche sich angemeldet haben und somit in den Genuss der lernreichen Tage kamen.
Am Freitag um 13 Uhr ging’s los. Die Zeit im Zug von Bern nach Meiringen wurde fürs Mittagessen genutzt und dank einem Extra-Postautohalt direkt vor der Flugschule Birdwing mussten wir unser Gepäck nicht mal weit tragen. In der Flugschule angekommen gings gleich los. Höisi erklärte uns kurz den Ablauf der gesamten drei Tage und schon wurde mit der Ausrüstungskontrolle, der Materialverteilung und der Besprechung der verschiedenen Manöver begonnen. Bald kam bei uns die Frage auf, ob denn bei dem super Wetter nebst der vielen Theorie nicht noch ein Abendflug möglich wäre? Höisi war einverstanden und so fuhr die gesamte Gruppe vor dem Nachtessen noch auf die Axalp. Wir genossen den ruhigen Flug und bei einigen reichte die Zeit sogar noch für einen Sprung in den Brienzersee. Zurück im Wysland war der Tisch bereits gedeckt und die Glut bereit zum Grillieren. Nach einem schönen Abend mit vielen Grilladen, vor allem vielen Merguez-Würstchen, wurden wir von Höisi in die Jugi nach Brienz chauffiert. Die Zimmer wurden bezogen doch die Meisten hatten nicht den besten Schlaf. Einigen wars zu heiss, andere wurden durch noch später heimkehrende Jugigäste geweckt und einer fiel sogar aus der oberen Etage des Kajütenbetts. Ja spätestens da war das gesamte Zimmer wieder wach!
Nichts desto trotz kamen alle pünktlich um halb acht zum Frühstück und stärkten sich für den bevorstehenden Tag. Danach gings los mit dem praktischen Teil des Kurses. Mit einem Morgenturnen während dem ersten Flug wurde begonnen und alle konnten während 3-4 Flügen ihre Extremflugmanöver trainieren. Einige beherrschten die Manöver schon sehr gut, doch den Satz: “Ja das schauen wir dann auf dem Video nochmals genau an” bekamen wir ein paar mal zu hören.
So gings dann nach einer kurzen Abkühlung im See zurück in den Theorieraum wo sämtliche Figuren nochmals angeschaut wurden. Teilweise war sogar die Zeitlupenansicht nötig um zu sehen was denn wirklich falsch lief. Es war spannend zu sehen wie unterschiedlich sich die verschiedenen Schirme, aber auch die verschiedenen Piloten, in den Extremsituationen verhalten. Als Auflockerung zwischen den vielen Videos stand nochmals Grillieren auf dem Programm. Merguez-Würstchen gab’s keine mehr, dafür saftige Steaks, leckere Salate und ein heftigeres Gewitter. Beim zweiten Teil der Viedeoanalyse waren alle schon etwas müde und beim anschliessenden Fussballmatch kämpften einige gegen den Schlaf. Alle waren froh dass der Match ohne Verlängerung entschieden wurde und wir so noch vor Mitternacht in der Jugi ankamen.
Auch am Sonntag starteten wir wiederum sehr früh da bereits für den Nachmittag Gewitter prognostiziert waren. Während zwei Flügen konnte nochmals das richtige Verhalten in Extremsituationen trainiert werden. Die Vorschritte waren bereits deutlich zu erkennen. So wurden Wingovers perfektioniert, das Verbleiben in der Steilspirale etwas verlängert, Fullstalls optimal ausgeleitet und einige versuchten sogar einen SAT zu erfliegen. Im dritten Flug stand dann bei den Meisten das Auslösen des Notschirms auf dem Programm. Höisi erklärte uns nochmals genau zu welchem Zeitpunkt und an welcher Position wir den Schirm werfen und wie wir uns danach verhalten sollten. Die Theorie war klar, das Boot bereit und so gings zum letzen Mal hinauf zum Startplatz. Die Notschirme wurden in verschiedensten Situationen ausgelöst. Einigen gelang anschliessend der B-Stall des Hauptschirms und jene landeten auch ganz sanft im Wasser. Andere hatten etwas mehr zu kämpfen, erwischten die B-Leinen nicht oder mussten sich sogar aus den Hauptschirm-Leinen befreien.
Bei der Hitze war die Erfrischung im Brienzersee jedoch für alle eine willkommene Abkühlung und nachdem auch die letzten Schirme etwas getrocknet wurden machten wir uns an die letzten Videoanalysen. Wir wissen nun wie man sich idealerweise am Notschirm verhält, doch ob das im Erstfall gelingt hängt von sehr vielen Faktoren ab.
Es war ein super Weekend, es war anstrengend, sehr heiss, aber interessant und wir haben Einiges gelernt. Vielen Dank dem Birdwing-Team für die dreitägige Betreuung und Ändu für die Organisation des gesamten SIKs inkl. Unterkunft!
Doris



Stamm am City Beach

1 07 2010

Wenn man an den hoch- und breitgewachsenen Securitymitarbeitern, der Camel und der Puma Werbung vorbeikommt, eröffnet sich einem ein wunderschönes Panorama auf die Stadt Bern. Zwischen Palmen hindurch kann man die durch die CTR vorbeifahrenden Ballone beobachten, durch den eisgefüllten Mojito die Fliegerkollegen auf der gegenübergelegenen Couch.
Merci den Stammteilnehmenden für die gemütliche Ferienstimmung und auf bald:)

Tinu