Nachdem die Prognose eindeutig und gut erschien, machten wir (Ädu, Bänz, Pascal, Silvio, Lukas und ich) uns am Samstagmorgen auf den Weg zum Weissenstein. Dort angekommen, stellten wir fest, dass wir nicht ganz die Einzigen mit dieser Idee waren:

Ungefähr im 10-Sekunden-Takt starteten Gleitschirme, um kurz danach wieder am Boden zu stehen. So konnten wir lange beobachten und die Veränderungen in der Luft sehen. Zeitweise wurde es so turbulent, dass die Gleitschirmschule den Betrieb einstellen musste.

Nachdem wir uns mehr als zwei Stunden lang dem Parawaiting gewidmet hatten und die Wolken wieder einmal eine „blaue Störung“ zuliessen, entschieden wir uns zum Start.

In der Luft mussten wir dann leider feststellen, dass zudem, dass die Luft sehr turbulent und die Thermik schwach und zerrissen ist, auch noch über 50 Gleitschirme in der Luft sind. Weil dies dann noch etwas zu viel des Guten war, standen auch wir nach 20-30 Minuten wieder am Landeplatz. Auch für das Landebier in Solothurn mussten wir unseren Platz erkämpfen, dies gelang uns schlussendlich aber noch, somit konnten wir uns über die nicht ganz korrekte Prognose und über weitere Pläne unterhalten und so den Flugtag ausklingen lassen.

Rekorde gebrochen wurden zwar diesmal nicht in Streckenkilometern, dafür in Parawaiting-Stunden. So konnten wir vieles beobachten und am Ende immerhin noch einen Flug machen, was in letzter Zeit nicht selbstverständlich war.

 

Bis bald

Georg

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