Da sich für den Rest der Woche am Col Rodella keine Wetterbesserung ergab – im Gegenteil – und es morgens mitunter so kalt war, dass einzelne versucht waren mit Handschuhen zu frühstücken oder sich gar im Kühlschrank zu verkriechen (weil’s da ein Grad wärmer war), entschieden wir wärmere Gefilde aufzusuchen. 

Wir packten daher morgens unsere sieben Sachen und fuhren individuell gegen Süden nach Bassano. Dort fand Phillippe einen Campingplatz, der gleich neben einem Hotel gelegen war. Da Priska im Spital Krücken ausgefasst hatte, war es ihr leider nicht mehr möglich zu campen.

Da die Gewitterwolke über dem Monte Grappa bereits stark entwickelte, war Fliegen kein Bedürfnis. Stattdessen ging eine Splittergruppe zum shoppen, während die Zurückgebliebenen im strömenden Gewitterregen ein Apèro zu sich nahmen, bevor wir gemeinsam im Hotel zu Abend assen.

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