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Mario hat uns mit einem Apéro begrüsst und uns zuerst seinen Arbeitgeber, die Genossenschaft Meteotest, vorgestellt. Die Mitarbeiter beschäftigen sich mit dem Wetter, aber auch mit der Wind-, Sonnenenergie und dem Bereich der Umweltinformatik.

In der Abteilung „Wetterprognose“ sind etwa 8 Mitarbeiter, darunter Mario beschäftigt. Mario erklärt uns, wie der Prognostiker vorgeht, wobei erwähnt werden muss, dass die Prognostiker auch unterschiedliche Vorgehensweisen haben – Hauptsache das Wetter stimmt! Jeder hat so seine Lieblingsmodelle, denn auch sie wählen ein paar Modelle aus einer Vielzahl von Modellen aus.

So gehören normalerweise die Betrachtung der grundlegenden Strömungsmuster dazu; Globalmodelle, aus denen wenig Details ersichtlich werden. Dann konzentriert man sich auf Mitteleuropa. Dazu dienen mesoskalige Modelle und Lokalmodelle (Mario hat uns eine Liste mit Links zu verschiedenen Modellen zusammengestellt).

Mario zeigt uns anhand eines Beispiels, wie er sich den Überblick verschafft. Gemeinsam machen wir dann eine Flugprognose. Wir stellen uns u.a. die Fragen:

Wo ist die allgemeine Druckverteilung?

Wie sehen die Höhenwinde aus?

Labile oder stabile Luft?

Wo gibt es Thermik?

Es bleibt genügend Zeit zum Fragen stellen, die Mario kompetent beantwortet. Anschliessend runden wir den interessanten Abend im Restaurant Beaulieu ab.

Für den Bericht: MoMo

One thought to “Meteotestführung – Rückblick”

  • Simu

    Auso… eeh… ja, was söu i da no derzue säge… I würd säge, es isch öbbe gseit was gseit worde isch. Guet zämegfasst, schwarz uf wiss ohni farbigi Linie und so witer… Mir hei e super Iblick gha was e Wättermacher aus so zdüe het! Isch würklech e interessante Job! Merci viu mau für dä super lehrrich Abe Mario!

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