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Schön, dass ihr so zahlreich erschienen seid.  Ein besonderes Dankeschön geht an unseren Special Guest Andy Flühler, an unseren Bärn Glider Res und an Christian T., Roy und Andreas K., die ihren Eindruck vom Fliegerabendessen niedergeschrieben haben. Herzlichen Dank! Viel Spass beim Lesen… Weitere Feedbacks sind unter Kommentare erwünscht!

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„Nachdem in letzter Zeit ziemlich viel lief und in naher Zukunft auch noch einiges laufen wird, trafen wir uns Alle mal am Boden zu einem sympathischen Bärn-Gliders Abend. Zuerst gab’s ein Apéro mit genügend Zeit um die zahlreichen neuen Mitglieder kennzulernen und mit den Fliegerkollegen etwas zu fachsimpeln. Danach wurde uns ein leckeres Nachtessen serviert, natürlich Alles biologisch, wir sind ja schliesslich auch Alle mit Bio-Power unterwegs. Zum Abschluss präsentierten uns Andy Flüehler und einige Bärn-Gliders interessante und faszinierende Bilder, welche Lust machten möglichst bald wieder unseren Horizont zu erweitern.“  – Christian T.

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„Einen „Schubser“ von Momo war erforderlich, damit ich mich für das Fliegerabendessen anmeldete. Zuvor hatte ich die Einladung per Mail erhalten und rasch entschieden, nicht teilzunehmen. Freundin und Tochter haben Vorrang. Fliegen ist seit Stella nicht mehr das Wichtigste und Vereinstätigkeit steht in der Prioritätenliste ohnehin ein gutes Stück weiter hinten. Zum Glück kam ich als wohl passivstes Aktivmitglied des Vereins dann doch ins Kairo…

Für mich wurde dieser Abend sehr emotional. Gerade mal sieben Flüge stehen im 2009 bisher in meinem Flugbuch, wobei nur gerade bei einem die Aufwinde gereicht hatten, um den Startplatz zu überhöhen. Und was vernahm ich nun von den „jungen“, ungebundenen Pilotinnen und Piloten:

Flugferien Andalusien, Flugferien Marokko, 7m/s Schlauch am Schiltgrat, Strecke im Jura, Begegnung der dritten Art im Kienthal, Stundenlanges Bodenhandling, Flugtrecking, 40 m in die TMA Basel geschraubt, Morgenrot-Soaring am Gurnigel, bald Biplace-A Solo Prüfung, bald Fliegen an Cimetta und Lema, Starten bei Starkwind mit 4 Starthelfern, erste Punkte am XC-Contest und und und.

Die Stories musste ich erst mal verdauen, denn ich möchte doch eigentlich auch… Wie auch immer, irgendwie gelang mir der Wechsel vom Leidenden zum Geniessenden und mehr und mehr konnte ich mich an den Geschichten und Bildern der anderen erfreuen. Schliesslich bestätigten all die Eindrücke der anderen meine Motivation, trotz Familie nicht mit dem Fliegen aufzuhören. Ich fuhr mit einem sehr guten Gefühl nach Hause und freute mich sogleich auf meinen nächsten Takeoff.

Das aktivste Mitglied werde ich auch in Zukunft nicht. Es würde mich aber sehr freuen, Euch bald wieder zu sehen, in der Luft oder am Boden. Vielleicht kriege ich ja bald mal wieder einen „Schubser“ (-:  Roy

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„Bei tollem Frühlingswetter und angenehmer Temperatur findet für mich mein erstes Treffen mit den Bärngliders statt. Als ich im Café Kairo eintreffe, bin ich froh, dass mich MoMo begrüsst und den bereits draussen sitzenden Gästen vorstellt. Obschon ich ausser zwei Personen am Tisch niemand kenne, fühle ich mich sofort sehr wohl in der Gruppe. Beim Knappern von Nüsschen und trinken eines Biers tausche ich mit „Züri“, der sich etwas später eingefunden hat, Erinnerungen und Erfahrungen an einen gemeinsamen Flug vom Niesen aus. Im lockeren Ambiente sich an gemeinsam Erlebtes zu erinnern macht Spass.

Als gegen 19.00 Uhr immer mehr Bärngliders eintreffen, wechseln wir an den langen Tisch, an welchem später das Nachtessen serviert wird. Mein Visavis Res, der später über seine Flugferien aus Marokko berichten wird, ist über die grosse Anzahl der anwesenden Personen ebenso überrascht wie die Betreiber des Cafés Kairo. Dank der tatkräftigen Unterstützung von Noemi kann der Hunger der zahlreich erschienen Bärngliders gestillt werden. Herzlichen Dank Noemi!

Zum Abrunden des Abends begibt sich die Tafelrunde in das Untergeschoss des Cafés, um den Reiseberichten von erlebten Flugferien zu lauschen. Zuerst berichtet Res von seinen Ferien aus Marokko. Es ist erfrischend wohltuend, wie er über das Erlebte erzählt. Anekdoten wie das „Eselparking“ und die „Bremsspur“ eines Gliders im Sand von Marokko löst bei den Betrachtern Schmunzeln und Lacher aus. An dieser Stelle ein grosses Merci an Res für seine Präsentation. Als Andy Flühler als „Special Guest“ von den Flugferien aus Brasilien erzählt, lerne ich einen Teil von Brasilien kennen, der mir bisher völlig unbekannt war. Andys Schilderungen der äusserst zuvorkommenden Bevölkerung Brasiliens, wie auch die erlebte Über-nachtung bei einem „Campesino“ nach einem langen Flug, sind nur einzelne kleine Puzzleteile seines lebendig dargebotenen Reiseberichts. Das anschliessende Video aus Almunecar, den Flugferien in Spanien, ist für viele Anwesende deshalb unterhaltsam, weil einige Akteure und Akteurinnen aus den Reihen der Bärngliders stammen. MoMos Vor-und-Zurück-Trippeln beim Start, wie auch andere „spezielle“ Start- und Landetechniken der Protagonisten/innen lösen bei den Zuschauer/innen schallendes Gelächter aus. Zum Schluss des Abends, als viele bereits recht müde sind, vermögen die gezeigten Filme aus den Dolomiten und dem Wallis die Konzen-tration bei mir wie auch einigen anderen Anwesenden nicht mehr aufrecht zu erhalten.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, welche zum Gelingen dieses angenehmen Abends beigetragen haben.“  ak

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