Im Rahmen meines „Arbeitslosen-Beschäftigungs-Projekts“ (Ich war wenig begeistert mir auf den Herbst einen neuen Job zuzulegen) bereise ich mit dem Gleitschirm einige Inselgruppen im Atlantik.
Angefangen habe ich auf Madeira. Hier gibt es knapp 20 Tage im Jahr, an denen man den Schirm gscheiter im Packsack lässt (!). Meteorologisch gesehen sehr interessant, jene Wetterphänomene auf engstem Raum. Die Bedingungen können sich leider genauso rasch ändern, aber wenn man die entsprechenden Zeichen beachtet, ist das Fliegen hier sehr sicher.
Im Moment weile ich auf San Miguel. Für die anderen Azoren-Inseln wirds leider nicht reichen. Die Landschaft weckt zum Teil Erinnerungen ans Mittelland, sind doch überall Kühe und grüne Wiesen anzutreffen. Auf der anderen Seite gibts mystische Kraterseen. Windrichtung spielt hier nicht so eine grosse Rolle, die Stärke ist entscheidend. Leider sinds dieses Wochenende doch ein paar Knoten zu viel…
In einer Woche gehts dann wieder nach Madeira, und gegen Ende Monat nachTeneriffa. Falls ihr den Luftraum mit mir und ein paar Falken und Bussarden teilen möchtet, würde mich das natürlich sehr freuen!

Grüessli, Pesche

http://antiwintertrip.blogspot.com/
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