Das Vereinsfliegen war eigentlich eine ganz ereignislose Sache. Und diesen Bericht scheibe ich nur, damit der Verein die erste Lage vom Gelage übernimmt:

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🙂

Als grosses haariges Angsthäschen, das ich nun mal bin, habe ich entschieden, ins Lauterbrunnental zu gehen. Und das war ganz oké, denn Wind war nicht so doll und Thermisch war auch was am köcheln. Also zumindest Adi konnte den Startplatz überhöhen. Wenn sich nicht eine meiner Galerieleinen entblösst und folglich verknotet hätte, hätte ich bzw. Olivia (die Beste von allen) das ja selbstverständlich locker auch gekonnt. 🙂 Ne, im Ernst. Das ist eine Verkürzung von fast 20 cm in dieser Brems-Galerieleine. Zum Glück befindet sich diese ziemlich in der Mitte ist, so hab‘ ich das nicht mal gespürt.

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Während ich die zuvor bestellte Ersatzleine einbaute, kam am Landeplatz plötzlich Hektik auf. Als Feuerwehrmann bin ich es ja gewohnt Katzen aus dem Baum zu holen. Allerdings solche mit vier Beinen und nicht Flugschülerinnen, bei denen die Landung schief geht. Ihr ist aber zum Glück nichts passiert und sie hing auch so nahe am Boden, dass wir sie zu zweit einfach hochheben konnten, damit sie sich ausklinken konnte.

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Nach einem weiteren Flug, bei dem der Wind schon deutlich zugenommen und die Wolkendecke sich verschlossen hatte, war klar, dass wir nicht nach Interlaken fliegen können. Wir nahmen daher den Zug und den Bus um ans Testival in Interlaken zu gelangen, wo wir den Tag mit ein zwei Bieren oder weiteren Flügen von Amisbühl ausklingen liessen.

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Hat Spass gemacht.

 

 

One thought to “Vereinsfliegen vom 17.05”

  • Anna

    Manche habens dann auch nach dem Landebier in Interlaken nicht mehr in die Luft geschafft 😉 (Hmm, oder lediglich nicht mehr gewollt???)

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