Ich und Chris waren pünktlich oben auf dem Gurten. Ein Gleitschirm, der am Himmel zu hängen schien, zeigt uns den weg zu Peschä. Pesches Biseprognose erwies sich als richtig und die Wahl des Austragungsortes für den Stamm als prima getroffen. Der Wind war stark, aber für den Mini-Wing gerade genau richtig.

Nachdem Peschä eindrücklich gezeigt hatte, wie sanft und spielerisch mit dem Schirm umzugehen war, versuchte Christina mit den Naturgewalten zu spielen, wärend Peschä und ich Holz sammelten, um ein Feuer anzufachen. Dank des Windes hatten wir im Nu ein riesiges Feuer am Start(platz).

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Nach und nach gesellten sich weitere Leute zu uns, legten ihr Grillgut auf den Rost, vernichteten Biere, assen Salate, sponnen Seemansgarn und spielten mit dem kleinen Chirm. Nachdem mit Jovan, Bänz, Matze, Marco und Reto unsere Gruppe komplett war, wurden noch Flugpläne für den nächsten Tag geschmiedet – die Möntschelenalp sei das Ziel.

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Wohl genärt, bestens unterhalten, geräucht, müde und glücklich ging’s dann abwärts und nach Hause.

Tolle Sache, danke Peschä für’s organisieren.

 

Jürg.

One thought to “Stamm vom 30.Mai auf dem Gurten”

  • Pesche

    Scho rächt! Schön sit dr cho.

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