Wir trafen uns in Bern, verstauten alle Ausrüstungen im Kofferraum vom FUV (Flight Utility Vehicle) und fuhren nach Charmey.

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Dort folgten wir einigen Locals den Berg hinauf. Da diese weniger Pausen einlegten, waren sie schneller oben und kamen uns bereits wieder entgegen, als wir noch am aufsteigen waren.

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Als wir dan am Startplatz ankamen, ergab sich der folgende Dialog:

  • „Wie Schnell ist wohl der Wind. 30 km/h?“
  • „Nee, das sind kaum mehr als 20!“
  • „Quatsch, das ist viel mehr. Moment… ich hab ein Messgerät… 15 km/h… 17…„
  • „Aber du hältst das Messgerät falsch“
  • „Ne, es spielt keine Rolle wie rum man es hält.“
  • „Ich meine der Wind kommt weiter von rechts“
  • „Was? Bist du sicher? Ah! 25 km/h… 27 km/h“
  • „Vorhin war’s aber viel mehr.“
  • „Meiner Meinung nach war vorher etwa gleich wie jetzt.“
  • „Nee, vorher kam der Wind ja noch von da drüben“

Dank der „super selfish shellfish selfie-selfie-Funktion“ von Rolfs neuem Handy konnten wir noch ein Gruppenfoto schiesen, bevor wir uns wieder auf den Abstieg machten um in Greyerz ein Bierchen zu trinken.

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War lustig. Schade, dass das Wetter nicht ganz mitgespielt hat.

 

Hoffentlich bald mal wieder.

2 thoughts to “Schreiten und Gleiten in Charmey

  • Per-Erik

    In Mürren war es mindestens fliegbar…. 😉

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  • Benu

    … immer die Windprognose konsultieren am Vortag http://www.flugbasis.ch/index.php?id=102. Stimmt so 12-20h im Voraus recht gut. Dann hättet ihr nicht Charmey gewählt. (Immer diese schlauen Komentare, nervig 🙂

    Antworten

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