Obwohl es den beiden Organisatoren von Berufes wegen nicht an Erfahrung mangeln würde, mussten die beiden in den letzten Jahren unfreiwillig ihren Erfahrungsschatz als Patienten erweitern. Umso glücklicher sind wir, dass es dieses Jahr endlich geklappt hat und der Kurs durchgeführt werden konnte.

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Wir trafen uns zum Labern in Wabern. Schon bald wurde es aber einzelnen Teilnehmern zu viel, so dass sie ohnmächtig zusammenbrachen. Und kurz darauf lag die halbe Gruppe regungslos am Boden.

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Zum Glück konnten die übrigen unter fachkundiger Anleitung des Rettungssanitäters und der Ärztin kompetent Hilfe leisten.

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Nachdem die Teilnehmer darüber informiert wurden, wie man Rettung alarmieren kann, wobei die verschiedensten Kommunikationsmittel wie, Telefon, Funk, Spot, Echo 112, Rega-App etc. vorgestellt wurden, wurde fleissig kollabiert, buchstabiert, kontrolliert, malträtiert, demontiert, massiert, defibriliert und bandagiert.

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Keine Angst – sämtliche Teilnehmer kamen wohlauf und gut gelaunt wieder nach Hause.

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Es tut übrigens gut zu wissen, dass so viele Vereinsmitglieder bereits derart gute Kenntnisse haben, dass sie es nicht nötig hielten, diesen Kurs zu besuchen. 😉

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Ein grosses DANKE an die beiden Organisatoren, zwei kompetente Personen auf ihrem Gebiet, die euch auch sonst gerne beraten – aber im Ernstfall wendet euch an 112, 144 oder 1414 und nicht an unsere beiden Profils! Denn die beiden können nicht rund um die Uhr arbeiten.

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