Am Dienstag frühstückten wir gemeinsam und diskutierten, ob wir weiterfahren oder einen weiteren Tag bleiben sollten. Wir entschieden uns Richtung Bourg-Saint-Maurice weiterzufahren. Adi zog es leider vor mit seiner Freundin noch in Annecy zu bleiben und anschliessend weiter Richtung Süden zu ziehen, so dass wir noch zu zehnt mit 5 Fahrzeugen unterwegs waren.

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Bei Bourg-Saint-Maurice trafen wir uns beim perfekten Landeplatz. Das Clublokal und der Bus des Flugclubs waren leider verwaist und die anwesende Flugschule war nicht sonderlich hilfsbereit. Also entschieden wir mit den eigenen Fahrzeugen hochzufahren – jetzt war nur noch die Frage ob es wohl auf der nördlichen oder südlichen Talseite besser flöge.

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Während wir diskutierten und auf die letzten Nachzügler warteten, assen wir eine Kleinigkeit.

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Als dann auch Andika & Klaus eintrafen, ging‘s gleich los auf Startplatzsuche. Der erste war klein und die Thermik war noch nicht so vielversprechend.

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So ging’s weiter nach oben, jedoch wurde die Strasse immer rumpliger, so dass Manuel sich entschloss umzukehren, um seinen Wagen zu schonen. Tschortsch und Klaus fanden es schade, wieder runterzufahren und entschlossen sich, zu Fuss zu nächsten Startplatz hochzulaufen. Als sie nach knapp 1 Std. oben ankamen, herrschten dort bereits ideale Startbedingungen.

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So machten sich nach kurzer Pause beide bereit und dann ging‘s los. Zuerst startete Klaus und konnte schon nach wenigen Metern eindrehen und dann folgte Tschortsch. Schon bald konnten beide den um einiges höher liegenden Grat überhöhen und das herrliche Panorama mit dem Mont Blanc geniessen.

Irgendwann starteten dann auch die anderen und kämpften sich langsam zu Tschortsch & Klaus hoch. Zuerst gelang das Davü, dann auch fast alle anderen so dass wir nun genügend potentielle Toplander hatten, um die Fahrzeuge wieder runterzubringen.

Schliesslich landete einer nach dem anderen, so dass schliesslich nur noch Davü und Mänu als letzte Möglichkeit toplanden mussten. Den beiden sei hier nochmals für ihren nicht ganz risikolosen Einsatz gedankt. Unten am Landeplatz herrschten ideale Windverhältnisse zum Groundhandeln, was von vielen auch ausgiebig genutzt wurde…

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… oder auch nicht.

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Wir entschieden uns an dem Abend einmal selber zu kochen und unser Nachtlager direkt neben dem Landeplatz einzurichten. Ein paar gingen einkaufen und dann ging‘s los mit der Vorbereitung des Nachtessens. Alle halfen fleissig mit und so hatten wir viel Spass am gemeinsamen Zubereiten der verschieden Gerichte und den Teigwaren mit Sauce Cinque Pi à la Reto.

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Den Abend liessen wir dann am warmen Lagerfeuer ausklingen.

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